Das Wimitzbräu wurde 2011 im Wimitzgraben – dem sogenannten „Tal der Gesetzlosen“ neu errichtet. Viele „Eingeweihte“ suchen schon seit Jahren den Weg in diesen Graben nördlich von St. Veit an der Glan in Kärnten, um Wimitz - Quellwasser für den häuslichen Trinkgenuss zu füllen. Diesem besonderen Wasser wird nachgesagt, es sei rechtsdrehend und heilwirkend. Die Quellen entspringen dem Glimmerschiefergestein des Mittelostalpinen Wimitzfensters. Dieses Gestein ist dafür verantwortlich, dass sich das Wasser durch besondere Weichheit auszeichnet. Das außergewöhnliche Wimitz-Quellwasser bildet das Fundament für die junge und aufstrebende Kleinbrauerei, die ganz auf die Naturbelassenheit ihrer „gefährlich ehrlichen“ Biere und Regionalität in der Vermarktung setzt. Derzeit werden im Standard 3 Sorten (Wimitzer Märzen, Lemisch Dunkel sowie ein sportlich leichtes Hefeweizen) vom bayrischen Diplombraumeister Rainer Kohnen gebraut. Zusätzlich werden immer wieder echte Bierspezialitäten und -raritäten eingebraut. Sämtliche Biersorten des Wimitzbräu werden völlig unbehandelt und naturbelassen in zertifizierter Bioqualität gebraut und im Regelfall nur im Umkreis von rund 60 km um die Brauerei verkauft. Und der Erfolg gibt dem Konzept recht. Nicht einmal ein Jahr nach der Inbetriebnahme der neuen Brauerei wurde auf Grund der starken Nachfrage die erste Erweiterung des Gär- und Lagerkeller umgesetzt.

Wimitzbräu