Umweltschonende und leidenschaftliche Landwirtschaft zeichnen den Familienbetrieb Baldinger aus. Neben der Haltung von Zucht- und Mastschweinen, bewirtschaften sie Flächen für den Gemüseanbau. Das gemäßigte, aber warme Klima ermöglicht den Feldfrüchten beste Verhältnisse. Seit 2014 verarbeitet die Familie dieses Gemüse weiter und macht es zu hochwertigen Suppen. Die Flächen werden mit viel Handarbeit und organischem Dünger bewirtschaftet. Natürliche Abfallprodukte wie Grasmulch, Gesteinsmehl und Kräuterjauche bieten dem Gemüse eine gute Wachstumsgrundlage. Schonende Arbeitswerkzeuge beseitigen Beikräuter. Das belüftet auf der einen Seite den Boden und schafft auf der anderen Seite genug Platz für das Gemüse. Diesen Freiraum benötigen die Pflanzen, da die Sorten als Mischkultur angebaut werden. Gemüse, Kräuter und andere Sorten die den hohen Qualitätsanforderungen nicht entsprechen, verfüttert der Betrieb an die Schweine. Das Spritzwasser für den Tomaten- und Blumenanbau kommt aus der Gemüsewaschanlage. Eine solare Trocknungsanlage erwärmt die Luft und ermöglicht eine schonende Trocknung der Kräuter. Diese nachhaltige Wirtschaft schont Ressourcen und bildet einen ökologischen Kreislauf ohne Abfallprodukte.

Baldinger